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Literatur

Diese Literaturliste zum Thema Erstgespräche wurde erstellt von Prof. Dr. Harro Kähler.

Die wichtigsten Werke sind besonders hervorgehoben.
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Adler, H. 1998. Fallarbeit bei der Hilfeplanung. In: Blätter der Wohlfahrtspflege ... (7/8), 161-164.

Albers, A., Hargens, J. 1996. Die Stärke in der Schwäche. <<...und wie haben Sie das bisher geschafft?>> In: sozialmagazin 21 (3), 50-55.

Aschenbrenner-Wellmann, B. 1993. PAS - der prozeßanalytisch-systemische Hilfeplan. Eine Orientierungshilfe für die Umsetzung des 36 SGB VIII. In: Soziale Arbeit 42 (1), 16-21.

Besch, W. 2/1998. Duzen, Siezen, Titulieren. Zur Anrede im Deutschen heute und gestern. Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht.

Bittner, U. 1981. Ein Klient wird "gemacht". Ergebnisse einer empirischen Untersuchung zur Struktur von Erstgesprächen in einer Erziehungsberatungsstelle. In: E. v. Kardorff, E. Koenen (Hrsg.) Psyche in schlechter Gesellschaft. S. 103-137. München ...: Urban & Schwarzenberg.

Boll-Neidhart, N. 1986 (2. Auflage). Erstgespräch. In: Fachlexikon der sozialen Arbeit. Frankfurt am Main: Deutscher Verein für öffentliche und private Fürsorge, S. 259.

Brack, R. 1996. Akten als Fundgrube für die Evaluation: ein differenziertes Aktensystem ermöglicht ein fachlich begründetes Qualitätsmanagement. In: Blätter der Wohlfahrtspflege 143 (1/2), 10-18.

Buddrus, V. 1984. Sozialpädagogische, alltägliche und sozialwissenschaftliche Anteile von Handlungskompetenz. In: S. Müller u.a. (Hrsg.): Handlungskompetenz in der Sozialarbeit / Sozialpädagogik II. S. 163-189. Bielefeld: ajz.

Cecchin, G. 1988. Zum gegenwärtigen Stand von Hypothetisieren, Zirkularität und Neutralität: Eine Einladung zur Neugier. In: Familiendynamik 13, S. 190-203.

Croxton, T. A. 1988. Caveats on contract. In: Social Work 33 (2), 169-171.

Demand, J. 2/1992. Zwangsmaßnahmen. Umgang mit Gefahr und Gewalt. In: Th. Bock, W. Weigand (Hrsg.): Hand-werks-buch Psychiatrie. 400-411. Bonn: Psychiatrie Verlag.

Dörner, D. 1989. Die Logik des Mißlingens. Strategisches Denken in komplexen Situationen. Reinbek: Rowohlt.

Dörner, D., Reither, F., Stäudel, T., 1983: Emotion und problemlösendes Denken. In: H. Eckstaedt, A. 1995 (zuerst 1991). Die Kunst des Anfangs. Psychoanalytische Erstgespräche. Frankfurt: suhrkamp taschenbuch wissenschaft.

Edler, M. 1997. Klienten und ihre Welt. Die Einzelfallhilfe ist eine notwendige, jedoch keine hinreichende Bedingung für Gemeinwesenarbeit - und umgekehrt. In: Blätter der Wohlfahrtspflege 144 (3), 54-56.

Erler, M. 1997. Soziale Arbeit - ein ewiges Rätsel der Identität oder: Fünf Thesen zum sozialwissenschaftlichen Selbstverständnis Sozialer Arbeit. In: sozialmagazin 22 (6), 45-50.

Fine, S. F., Glasser, P. H. 1996. The first helping interview. Engaging the client and building trust. Thousand Oaks, London, New Delhi: Sage Publications.

Forgas, J. P. 2/1992. Soziale Interaktion und Kommunikation. Weinheim / Basel: Beltz. Gehm, T. 1994. Kommunikation im Beruf. Weinheim / Basel: Beltz.

Geisel, B., Leschmann, G. 1987. Die klassische Fürsorge und ihre Lehren. Frankfurt am Main: Deutscher Verein für öffentliche und private Fürsorge.

Geiser, K. 1995. Klientbezogene Aktenführung und Dokumentation in der Sozialarbeit. In: Sozialarbeit 27 (11), 3-14.

Geiser, K. 1996. Aktenführung und Dokumentation sind Grundlagen professioneller Sozialarbeit. In: Blätter der Wohlfahrtspflege 143 (1/2), 5-7.

Germain, C. B., Gitterman, A. 1983. Praktische Sozialarbeit. Das "Life Model" der sozialen Arbeit. Stuttgart: Ferdinand Enke.

Gildemeister, R. 1993. Soziologie der Sozialarbeit. In: H. Korte, B. Schäfers (Hrsg.): Einführung in spezielle Soziologien. S. 57-74. Opladen: Leske + Budrich.

Gildemeister, R. 1995. Professionelles soziales Handeln - Balancen zwischen Wissenschaft und Lebenspraxis. In: H. Wilfing (Hrsg.): Konturen der Sozialarbeit. S. 25-40. Wien: Wiedern Universitätsverlag.

Herriger, N. 1997. Empowerment in der Sozialen Arbeit. Eine Einführung. Stuttgart/Berlin/Köln: Kohlhammer.

Hollmann, E. 1995. Das Erstgespräch mit Kindergarten-Eltern. In: Theorie und Praxis der Sozialpädagogik, 330-333.

Holste, S. 1988. Zwiegespräch mit dem Diktiergerät. Lautes Denken und Inhaltsanalyse eines Gedankenprotokolls. Evaluation in der Erziehungshilfe eines Jugendamtes. In: M. Heiner (Hrsg.): Selbstevaluation in der sozialen Arbeit. S. 260-277. Freiburg: Lambertus.

Hornung, M. 1988. Aus der Praxis des Casework in England: Die Arbeit in einem lokalen Sozialdienst. In: C. Mühlfeld u.a. (Hrsg.): Soziale Einzelhilfe (Brennpunkte Sozialer Arbeit). S. 53-66. Frankfurt am Main: Diesterweg.

Hutterer, V. 1990. Das Erstgespräch mit Alkoholkranken. In: Caritas 91 (7), 322-325.

Kähler, H. D. 1983 a. Der professionelle Helfer als Netzwerker - oder: Beschreib mir dein soziales Netzwerk, vielleicht erfahren wir, wie dir zu helfen ist. In: Archiv für Wissenschaft und Praxis der sozialen Arbeit 14, S. 225-244.

Kähler, H. D. 1983 b. Ressourcen aus dem sozialen Netzwerk zur Bewältigung von schwierigen Alltagssituationen: Ergebnisse aus einer Erkundungsstudie. In: Neue Praxis 13, S. 262-272.

Kähler, H. D. 1987. Anamneseerhebungen in Erstgesprächen der Sozialarbeit - Sherlock Holmes als Anreger? In: Archiv für Wissenschaft und Praxis der sozialen Arbeit 18, S. 249-272.

Kähler, H. D. 1988. Anamneseerhebungen und Praxisforschung: Perspektiven eines beruflichen Routineverfahrens. In: M. Heiner (Hrsg.): Praxisforschung in der sozialen Arbeit. S. 215-229. Freiburg: Lambertus.

Kähler, H. D. 1991 a. Komplexe Situationen in der sozialen Arbeit am Beispiel von Erstgesprächen in der sozialen Einzelhilfe - Anmerkungen zu Dietrich Dörners "Die Logik des Mißlingens". In: Archiv für Wissenschaft und Praxis der sozialen Arbeit 22, Heft 2, 135-145.

Kähler, H. D. 1991 b. Forschungsnotiz: Erstgespräche in der sozialen Arbeit. In: Neue Praxis 21 (2), 156-161.

Kähler, H. D. 1996. Soziale Arbeit zwischen Skylla und Charybdis. Anmerkungen zu einer Redewendung. In: Archiv für Wissenschaft und Praxis der sozialen Arbeit 27, 299-315.

Kähler, H. D. 1997. Erstgespräch. In: Fachlexikon der sozialen Arbeit. Frankfurt: Deutscher Verein für öffentliche und private Fürsorge.
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Kähler, H. D. 1999a. Beziehungen im Hilfesystem Sozialer Arbeit. Zum Umgang mit BerufskollegInnen und Angehörigen anderer Berufe. Freiburg: Lambertus.
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Kähler, H. D. 1999b. Berufliche Selbstevaluation - Die Kunst, sinnvolle Fragen zu stellen. In: Soziale Arbeit 48 (3), 93-99.

Kähler, H. D. 4/2000. Erstgespräch. In: F. Stimmer (Hrsg.): Lexikon der Sozialpädagogik und Sozialarbeit. München: Oldenbourg.
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Harro D. Kähler: Erstgespräche in der sozialen Einzelhilfe. Lambertus Verlag (Freiburg) 2009. 5. unveränderte Auflage.
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Karlberg, W. 4/1996. Einzelfallhilfe. In: D. Kreft, I. Mielenz (Hrsg.): Wörterbuch Soziale Arbeit. S. 154-156. Weinheim / Basel: Beltz.

Karsten, M.-E., Klusemann, H.-W. 1987. Berufliche Sozialisation in der Sozialarbeit. In: H. Eyferth, H.-U., Otto, H. Thiersch (Hrsg.): Handbuch der Sozialarbeit / Sozialpädagogik. S. 218-231. Neuwied / Darmstadt: Luchterhand.

Kasakos, G. 1980. Familienfürsorge zwischen Beratung und Zwang. Analysen und Beispiele. München: Juventa.

Kemmler, L. 1965. Die Anamnese in der Erziehungsberatung. Die Praxis der Anamneseerhebung und -auswertung für Psychologen, Sozialarbeiter, Ärzte und Pädagogen mit einem Anhang über Gutachtenabfassung. Bern / Stuttgart: Hans Huber.

Klapprott, J. 1987. Berufliche Erwartungen und Ansprüche an Sozialarbeiter / Sozialpädagogen. Berufsbild, Arbeitsbedingungen und Arbeitsmarkttendenzen im Spiegel einer Befragung von Stellenanbietern. Weinheim: Deutscher Studien Verlag.

Köllner, E. 1996. Beratung in der sozialen Arbeit. Übungsbuch zur Klientenzentrierten Gesprächsführung. Stuttgart/Berlin/Köln: Kohlhammer. (zur Zeit nicht lieferbar)

Kopp, J. 1989. Self-observation: An empowerment strategy in assessment. In: The Journal of Contemporary Social Work 70 (5), 276-284.

Kroner, W., Wolff, S. 1989. Professionelle Dominanz - eine These und ihr empirischer Gehalt. In: Neue Praxis 19, S. 64-73.

Küfner, H., Vogt, M. 1998. Die Entwicklung des psychosozialen ressourcenorientierten Diagnostiksystems (PREDI). In: Caritas 99 (3), 126-135.

Kuntz, R. 1999. Gesprächsführung in der Beratung vor dem Hintergrund von Hilfeplanung und Fallmanagement im Sozialamt. In: Nachrichtendienst des Deutschen Vereins für öffentliche und private Fürsorge 79 (12), 397-403.

Kurze, M. 1999. Soziale Arbeit und Strafjustiz. Wiesbaden: Kriminologische Zentralstelle.

Limbrunner, A. 1998. Soziale Arbeit als Beruf. Berufsanfang. Wiedereinstieg und Berufsfeldwechsel. Weinheim / Basel: Beltz.

Marziali, E. 1988, The first session: An interpersonal encounter. In: Social Casework: The Journal of Contemporary Social Work 69 (1), 23-27.

Meinhold, M. 1988. Intervention in der Sozialarbeit. In: G. Hörmann, F. Nestmann (Hrsg.): Handbuch der psychosozialen Intervention. S. 70-80. Opladen: Westdeutscher Verlag.

Mesle, K. 1985. Berichte in der sozialen Arbeit - Bemerkungen zu ihrer Objektivität. In: Studium und Praxis 40, 5-12.

Mörsberger, Th. 1986. Verschwiegenheit als Rechtspflicht: Wie preisgegebene Informationen gesetzlich geschützt sind. In: A. Spitznagel, L.Schmidt-Atzert, L. (Hrsg.): Sprechen und Schweigen. S. 183-204. Bern...: Hans Huber.

Neuffer, M. 1993. Case Management - alte Fürsorge im neuen Kleid? In: Soziale Arbeit 42 (1), 10-15.

Oppenheim, L. 1992. The first interview in child protection: social work method and process. In: Children & Society 6 (2), 132-150.

Oppl, H. 1988. Der Prozeß der Sozialen Einzelhilfe. In: C. Mühlfeld u.a. (Hrsg.): Soziale Einzelhilfe (Brennpunkte Sozialer Arbeit). S. 67-83. Frankfurt am Main: Diesterweg.

Otto, R. 1988. Wie eine Familie den Sozialdienst beschäftigt. Eine Fallbeschreibung. In: C. Mühlfeld u.a. (Hrsg.): Soziale Einzelhilfe (Brennpunkte Sozialer Arbeit). S.40-52. Frankfurt am Main : Diesterweg.

Pantucek, P. 1998. Lebensweltorientierte Individualhilfe. Eine Einführung für soziale Berufe. Freiburg: Lambertus.
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Patterson, C. H. 1990. Involuntary Clients. A Person-Centered View. In: Person-Centered Review 5 (3), 316-320.

Possehl, K. 1993. Rezension "Erstgespräche in der sozialen Einzelhilfe" (H.D.Kähler). In: Archiv für Wissenschaft und Praxis der sozialen Arbeit 24 (4), 336-338.

Preußer, N. & Völkel, R. 1977. Der Sozialarbeiter und sein Klient - Momente einer verwirrten Interaktion. In: W. Hollstein & M. Meinhold (Hrsg.): Sozialpädagogische Modelle. Möglichkeiten der Arbeit im sozialen Bereich. S. 37-49. Frankfurt / New York: Campus.

Puch, H.-J. 1994. Organisation im Sozialbereich. Eine Einführung für soziale Berufe. Freiburg: Lambertus.

Rauchfleisch, U. 1996. Menschen in psychosozialer Not. Göttingen: Vandenhoeck + Ruprecht.

Rauchfleisch, U. 2001. Arbeit im psychosozialen Feld. Beratung, Begleitung, Psychotherapie, Seelsorge. Göttingen: Vandenhoeck + Ruprecht (UTB 2272).

Rooney, R. H. 1992. Strategies for work with involuntary clients. New York: Columbia University Press.

Rüttimann, R. 1982. Was geschieht bei einem Erstkontakt? In: Suchtprobleme und Sozialarbeit 50 /7), 118-119.

Sander, K. 1999. Personenzentrierte Beratung. Ein Arbeitsbuch für Ausbildung und Praxis. Köln: GwG Verlag; Weinheim/Basel: Beltz.
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Schmidt-Atzert, L. 1986. Auf der Suche nach dem "richtigen" Zuhörer. In: A. Spitznagel, L.Schmidt-Atzert (Hrsg.): Sprechen und Schweigen, S. 112-122. Bern: Hans Huber.

Schone, R., Gintzel, U., Jordan, E., Kalscheuer, M., Münder, J. 1997. Kinder in Not. Vernachlässigung im frühen Kindesalter und Perspektiven Sozialer Arbeit. Münster: Votum.

Scott, D. 1998. A qualitative study of social work assessement in cases of alleged child abuse. In: The British Journal of Social Work 28 (1), 73-88.

Spiegel, H. v. 1994. Arbeitshilfen für das methodische Handeln. In: M. Heiner, M. Meinhold, H. v. Spiegel, S. Staub-Bernasconi (Hrsg.): Methodisches Handeln in der Sozialen Arbeit. S. 218-287. Freiburg: Lambertus.

Spitznagel, A. 1986. Selbstenthüllung: Formen, Bedingungen und Konsequenzen. In: A. Spitznagel, L. Schmidt-Atzert (Hrsg.): Sprechen und Schweigen. Zur Psychologie der Selbstenthüllung. S. 17-46. Bern: Hans Huber.

Splunteren, P. v. 1996. Intakte im Berufsgebiet der Sozialarbeit. Neue Entwicklungen aus Holland. In: Sozialarbeit 28 (11) 2-10.

Stadt Essen (Hrsg.) 1995. Aktenführung in den sozialen Diensten des Jugendamtes Essen. Orientierungshilfe und Arbeitsanweisung. Essen: Stadt Essen.

Staub-Bernasconi, S. 1986. Soziale Arbeit als eine besondere Art des Umganges mit Menschen, Dingen und Ideen - zur Entwicklung einer handlungstheoretischen Wissensbasis sozialer Arbeit. In: Sozialarbeit 18, 2-71.

Thomann, C., Thun, F. S. v. 1988. Klärungshilfe. Handbuch für Therapeuten, Gesprächshelfer und Moderatoren in schwierigen Gesprächen. Reinbek: Rowohlt.

Tophoven, Chr. 1995. Case-Management - Ein Weg zu mehr Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitssystem. In: Sozialer Fortschritt 44 (7), 162-166.

Voelztke, W. 1998. Sinn und Zweck, Chancen und Grenzen der Behandlungsvereinbarung. In: A. Dietz, N. Pörksen, W. Voelzke (Hrsg.) Behandlungsvereinbarungen. S. 16-28. Bonn: Psychiatrie Verlag.

Walter, J., Peller, J. 2/1995. Lösungs-orientierte Kurztherapie. Dortmund: verlag modernes lernen.

Watzlawick, P. , Beavin, J. H., Jackson, D. D. 1969. Menschliche Kommunikation. Bern / Stuttgart: Huber.

Wendt, W. R. 1992. Das Unterstützungsmanagement als Muster in der methodischen Neuorientierung vom Sozialarbeit. In: Soziale Arbeit 41, 44-50.

Wendt, W. R. 1992. Das Unterstützungsmanagement als Muster in der methodischen Neuorientierung vom Sozialarbeit. In: Soziale Arbeit 41, 44-50.

Wirth, W. 1982. Inanspruchnahme sozialer Dienste. Bedingungen und Barrieren. Frankfurt: Campus.

Zunin, L., Zunin, N. 1989. Kontakt finden. Die ersten vier Minuten. München: Knaur.

Buchempfehlung

Harro Dietrich Kähler, Petra Gregusch: Erstgespräche in der sozialen Einzelhilfe.

Buchcover

Lambertus Verlag GmbH (Freiburg) 2015. 6. Auflage. ISBN 978-3-7841-2606-7. 24,90 EUR.

Als Erstgespräch in der Sozialen Arbeit wird das erste Beratungsgespräch zwischen KlientIn und SozialarbeiterIn oder SozialpädagogIn bezeichnet. Die Anfangsphase dieser Zusammenarbeit prägt entscheidend den weiteren Verlauf ihrer Beziehung zueinander. Insofern kommt diesem Anfang eine Schlüsselfunktion für die Qualität der beruflichen Praxis in vielen Teilbereichen der Sozialen Arbeit zu. Das Buch soll einer ersten allgemeinen Orientierung über grundlegende Probleme und Möglichkeiten bei der Gestaltung von Erstgesprächen dienen, ohne dabei auf spezielle Arbeitsfelder explizit einzugehen.

Rezension zu diesem Titel

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